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Wärmedämmung

Wärmedämmung versus Energiefresser

Wintergarten Wärmedämmung speziell im Winter

Wintergarten Wärmedämmung speziell im Winter


Neue Isoliergläser sind Energiesparer, denn sie besitzen hervorragende wärmedämmende Eigenschaften.


Wärmeschutzfaltwände, -fenster oder -türen senken gegenüber Einfachglas den Energieverbrauch um bis zu 75%. Das macht sich deutlich bemerkbar. In Ihrem Portemonnaie und in der Umwelt.

Jeder Liter Heizöl belastet unsere Atmosphäre mit ca. 2,6 kg Kohlendioxid, CO(2), eines der schädlichsten Treibhausgase. Jeder eingesparte Liter ist demnach ein aktiver Beitrag zur Reduzierung des CO(2)-Ausstoßes und zur langfristigen Verbesserung unseres Klimas.

Im Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz haben sich Deutschland, Schweiz und Österreich verpflichtet, die gesamten CO(2)-Emissionen bis 2012 um 21% gegenüber 1990 zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, fördern die Staaten eenergieeinsparende Renovierungs- und Modernisierungs-Maßnahmen, wie z.B. den Einbau neuer Fenster. In Deutschland stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau dafür günstige Kredite zur Verfügung.


Neue Wärmeschutzfaltwände, -fenster oder -türen sind so konstruiert, dass sie Energie und Lichtstrahlen hinein und möglichst wenig Wärme wieder hinaus lassen.

Wärmedämmfenster haben einen etwa zweimal besseren Wärmeschutz als bisherige Fenster mit Isolierverglasung. Sie bestehen aus zwei bis drei Scheiben, die mit Edelgas gefüllt und mit einer hauchdünnen unsichtbaren Metallschicht überzogen sind. Durch die Metallschicht werden die Wärmestrahlen wieder nach innen reflektiert und können nicht entweichen.

Um die Wärme im Raum zu halten, werden die Fenster zum einen sehr gut abgedichtet und mit geeigneten Möglichkeiten zur gezielten Lüftung ausgeführt. Dadurch kann die warme Luft nicht permanent und unkontrolliert entweichen. Zum anderen sind die Scheiben so im Rahmen eingebaut, dass ihr gegenseitiger Abstand als Wärmedämmung wirkt.

Tipp: Bei der Auswahl sollten Sie auf Fenster mit einem Uw-Wert von ca. 1,5 W/m⊃2;K Wert legen. Sie stellen den momentanen Stand der Technik im Wohnbereich dar.

Das Kyoto-Protokoll

Am 22. März 2002 wurde im Bundestag das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz ratifiziert. Damit hat sich die Bundesregierung verbindlich verpflichtet, die gesamten CO(2) Emissionen bis 2012 um 21% gegenüber 1990 zu senken.

Davon sind rund 18% geschafft (Stand 2000). Um das Ziel zu erreichen, muss weiter nach Einsparpotenzialen gesucht werden. Denn die letzten 3% werden eine besondere Herausforderung sein.

Allein durch das Ersetzen der energetisch sanierungsbedürftigen Fenster in Deutschland könnten 16,8% des Energiebedarfs für Raumwärme eingespart werden. Das entspricht rund 36 Millionen Tonnen CO(2) oder rund 4% der gesamten CO(2)-Emissionen in Deutschland im Jahr 2000.

Weil das so ist, fördert der Staat energieeinsparende Modernisierungsmaßnahmen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt jährlich mehr als 200 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Krediten zur Verfügung, insbesondere für den Einbau neuer Fenster.

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