Fragen zum Klima
Südausrichtung
Ein Wintergarten in Richtung Süden nimmt wegen der Sonnenintensivität und der Dauer der Bescheinung besonders viel Energie auf. Durch intensive Strahlung kann es in einem Wintergarten besonders während sonnigen Nachmittagen besonders hitzig werden. Eine solche Überhitzung kann durch eine systematische Belüftung und Beschattung weitgehend unterbunden werden. Dem gegenüber liegt der Vorteil im Winter auf der Hand. Fazit: Den ganzen Tag Sonne und Licht pur, hat jedoch gute Lüftung und Beschattung als Voraussetzung!
Ostausrichtung
Wenn der Wintergarten in Richtung Osten liegt, fallen Lüftung und Sonnenschutz teilweise weniger aufwendig aus. Die Wärme wird maßvoller gewonnen und gespeichert. Bereits am Morgen beim Frühstück strahlt die Sonne ins Haus, welches dadurch schon am Morgen erwärmt wird und die Wärme über den ganzen Tag nutzen kann. Fazit: Bietet morgens zum Frühstück einen lichtdurchfluteten Raum.
Westausrichtung
Ein Wintergarten im Westen wird hauptsächlich am Nachmittag und am Abend beschienen. Wenn vor allem die zweite Tageshälfte unter Glas genutzt wird, ist ein West-Wintergarten empfehlenswert. Fazit: Ermöglicht die Nutzung der letzten Sonnenstrahlen des Tages
Nordausrichtung
Selbst wenn es nur an einer Nordwand möglich ist einen Wintergarten anzubauen, muss der Traum vom Wintergarten nicht ausgeträumt sein. Das Licht ist während des ganzen Tages gleichmäßig. Eine Nordausrichtung eignet sich vor allem für Büro- oder andere Arbeitsräume ideal. Die Nordausrichtung wird oft von Pflanzenliebhaber bevorzugt, da sie so einen ansonsten dunklen Wohnbereich dadurch besser begrünen können und die Temperatur für die Pflanzen angenehm ist. Die diffuse Sonnenstrahlung erwärmt den Raum unter Glas auf angenehme und natürliche Weise, wenn auch verhaltener. Gerade bei einer Nordausrichtung stellt sich eine Dreifach-Wärmedämmverglasung als ideal heraus. Fazit: Dient als Klimapuffer und bietet den ganzen Tag über gleichmäßiges Licht
Heizung
20 Grad Celsius in Verbindung mit 40 bis 60 Prozent relativer Luftfeuchte gelten als optimale Wohnbedingungen, welche auch in einem Wintergarten angestrebt werden. Dies ist in den wärmeren Jahreszeit ohne große zusätzliche Energieaufwendungen gut möglich. Sogar im Winter kann Wärme und somit auch Feuchtigkeit mit der Sonne gewonnen werden, jedoch ist ohne technische Heizung ein solch wohnliches Klima im Winterhalbjahr dauernd nicht zu erreichen. Im Normalfall kann ohne Probleme ein Anschluss an die Zentralheizung des Wohnhauses hergestellt werden. Sinnvoll ist es darum auch, dass das Heizsystem im Wintergarten mit dem des Wohnhauses harmonisiert. An die Heizung eines Wintergartens werden speziellere Ansprüche gestellt als an die normale Hausheizung. Das Wintergartenheizsystem ist außer für die Wärme zusätzlich für die Verhinderung der Kondensatbildung verantwortlich. Nur eine spezielle und individuelle Abwägung der Argumente und Bedürfnisse führen zu einem befriedigten Resultat, da auf den ersten Blick Verwirrungen aufkommen können. Eine Heizung soll dafür sorgen, dass die großen Glasflächen nicht oder weniger häufig beschlagen. Dies wird am besten dann erreicht, wenn vor dem Glas warme Luft zirkuliert. Zusätzlich kann aus Luftschächten warme Luft aufsteigen, womöglich kombiniert mit vorgewärmter Frischluft. Oder es werden speziell vor den Zuluftöffnungen Heizkörper aufgestellt. Die Energieausbeute solcher Lösungen ist wenig sinnvoll, denn es geht viel Wärme nach außen verloren. Die Wärmeschutzverordnungen unterstreicht die Ineffizienz für derartig positioniert Heizungen mit besonderen Vorschriften. Energiesparende Varianten sind dagegen von der Glaswand weiter entferntere Heizquellen, wie eine Fussbodenheizung oder in eine Mauer integrierte Heizung. Diese Methoden erwärmen nicht nur die umgebene Luft, sondern erwärmen feste Körper, welche effektivere Strahlungswärme abgeben. Erfahrungen zeigen, dass Wintergartenbesitzer sich dadurch bereits schon bei zirka 17 Grad Celsius Lufttemperatur wohl fühlen. Zum Beispiel unter einer Sitzgruppe kann eine Fussbodenheizung direkt am Ort des Geschehens wirken. In der Nähe des Pflanzenbereichs sollten jedoch keine Bodenheizungen angebracht werden, da die Erde in den Pflanzengefässen sonst permanent von unten erwärmt wird. Bei der Unterwandheizung, also einer in die Wand integrierten Heizung, ist der Anteil an Wärmestrahlung sehr groß. Es gilt jedoch zu prüfen, ob in einem Glasraum genügend Mauerwerk als Heizflächen vorhanden ist. Diese zwei Systeme brauchen immer ihre Zeit bis die Raumtemperatur optimiert haben, deshalb sind sie nicht flexibel genug, da die Temperatur ständig schwanken kann. Darum wird oft nicht nur eine Variante gewählt, sondern eine Kombination aus verschiedenen Heizsystemen, welche dem ganzen System mehr Flexibilität gibt.
Beschattung
Für ein gemütliches Wohnklima sorgt die Beschattungsanlage, sie spielt eine der wichtigsten Rollen. Grundsätzlich wird zwischen den folgenden Varianten unterschieden: - Außenbeschattung - Innenbeschattung
Baum, als Schattenspender
An strahlend heißen Sonnentagen kann die Helligkeit insgesamt so intensiv sein, dass eine gewisse Dämpfung des Lichtes gelegen kommt. Bei Dunkelheit kann sich der Sonnenschutz nützlich machen, da er bei eingeschalteter Innenbeleuchtung stöhnende Einblicke von außen verhindert. Bei Wintergärten stehen am Anfang die natürliche und die technische Beschattung zur Diskussion. Bäume oder Sträucher sind vor allem bei Naturfreunden beliebt. Laubbäume schützen den Wintergarten im Sommer vor zu viel Sonneneinwirkung, im Winter lassen sie die Strahlen durch ihr kahles Astwerk passieren und bringen die gefragte Wärme ins Innere. Diese Lösung scheint auf den ersten Blick ideal. Auf den zweiten Blick ist sie oft nicht ganz so optimal: - Die Baumkulisse ist oft nie so dicht und hoch, dass alle Glasflächen auch bei wechselndem Sonnenstand beschattet werden. - Frischgepflanzte Bäume brauchen ihre Zeit bis sie eine brauchbare Größe haben. - Laubbäume tragen im Frühling, wenn die Sonne schon recht stark scheint in unseren Breiten, noch keine Blätter oder nur kleine Blätter. Als Ergänzung zu einer mechanischen Beschattung sind sie ideal. Sträucher, die die Luft vor Zuluftöffnungen kühl halten, helfen, einem Wintergarten ein angenehmes und erfrischendes Klima zu schaffen.
z-Wert
Die Beschattungswirkung wird am Abminderungsfaktor z erkennbar. Ein kleiner z-Wert heisst hohe Wirkung. Wenn der z-Wert gleich 1 besteht kein Sonnenschutz, reduzierte Werte sind demnach Werte unter 1. Die Wärmeschutzverordnung verlangt für den flexiblen Sonneschutz einen z-Wert von mindestens 0.5. Der Gesamtenergiedurchlass der Verglasung inklusive Sonnenschutz kann nach der Formel gtot = g * z errechnet werden. Eine Außenbeschattung ist effektiver als eine innen angebrachte. Oder anders gesagt, eine Außenbeschattung hat einen kleineren z-Wert als eine Innenbeschattung. Eine Außenbeschattung blockt zwischen 60 und 80 Prozent der Sonnenenergie ab. Grundsätzlich ist ein heller Schutzbehang wirksamer als ein dunkler. Eine Innenbeschattung blockt nur gerade 30 bis 60 Prozent der Sonnenenergie ab. Durch metallbeschitete Folien innen vor der Scheibe kann die Effektivität gesteigert werden. Sehr wirkungsvoll sind Systeme im Scheibenzwischenraum eines Mehrfachisolierglases. Sie können einen Wirkungsgrad von 80 Prozent bis 90 Prozent aufweisen.
Aussenbeschattung
Eine Außenbeschattung kann in den meisten Fällen relativ einfach montiert werden und kann sich zum Teil bei der architektonischen Einteilung der Fassade nützlich machen. Einen negativen Punkt stellen die Führungsschienen der Beschattungsanlage dar. Sie fallen außen optisch mehr auf, zudem altert das Material durch die Witterung schneller als innen. Bei schlechten Witterungsverhältnissen können Stoffbehänge zudem nicht als Sichtschutz eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Systeme. Welches System eignet sich nun außen am Wintergarten am besten? Gewisse Systeme eignen sich nur für die Fassade, andere können wiederum nur im Dachbereich eingesetzt werden: Rollladen Der normale Rollladen kommt besonders im senkrechten Bereich in Frage. Einige Modelle sind heutzutage so variabel, dass sie im schrägen Dach eingesetzt werden können. Rollladen bieten auf der einen Seite einen guten Hitzeschutz, auf der anderen Seite lässt sich die Helligkeit allerdings nur ganz grob regulieren. Ein weiterer Nachteil sind die relativ großen Rollladenkasten, die die filigrane Optik der Glaskonstruktion stören können. Raffstoren Um eine Überhitzung am effektivsten zu unterbinden, ist der Raffstore die beste Variante. Der Raffstore besitzt eine große wetterfeste Konstruktion. Der große Oberkasten, in welchem sich das komprimierte Lamellenpaket versorgen lässt, und der aufwendigere Einsatz im Dachbereich stellen jedoch Nachteile dar. Vorteile liegen in den individuell verstellbaren aus Aluminium bestehenden Lamellen. Durch diese kann der Schutz vor Sonneneinstrahlung nach beliebigen Bedürfnissen eingestellt werden und mit einem gleichzeitigen Ausblick nach draußen kombiniert werden. Markisen Oft werden Stoffprodukte mit einer breiten Palette an Farben, Muster und Varianten eingesetzt. Sie können dem Haus ein lebhaftes Erscheinen geben. Die Helligkeit bei geschlossenem Stoffstoren hängt von der Farbe und der Art des Stoffes ab. Fassadenmarkisen, die in seitlichen Führungsschienen verlaufen, sind vor allem für den senkrechten Bereich gedacht. Sie können aber auch bei besonders steilen Dächern eingesetzt werden. Für flachere Dachneigungen bietet sich die spezielle Wintergartenmarkise an. Zudem gibt es noch gebogene Anlagen, die Dach und Wand zusammen abdecken können. Von Vorteil sind jedoch getrennte Systeme, die eine flexible Beschattung der gewünschten Flächen zulassen. Markisen können sich durch ein unterstützendes automatisches System mit Sensoren steuern lassen und somit sich auch vor Witterungseinflüssen schützen lassen. Bei allen auf dem Markt erhältlichen Systemen erlaubt die Steuerung jedoch immer auch eine zusätzlich manuelle Bedienung.
Innenbeschattung
Eine Innenbeschattung stört das äußere Erscheinungsbild nicht. Die Innenbeschattung ist dezenter konstruiert, da sie im Innern liegt und so von Witterungseinflüssen geschützt ist. Die einzelnen Elemente der Beschattung haben kleine Ausmaße, deshalb wirkt eine Innenbeschattung oft leichter und luftiger. Um eine große Fläche zu beschatten können, müssen aus diesem Grund mehrere Einzelanlagen kombiniert werden. Eine Zusammenfassung zur Gruppenanlage, die zudem motorisch betrieben wird, gibt die geforderte Flexibilität und den Komfort. Eine automatische Steuerung angepasst an die Wetteverhältnisse erhöht jedoch nicht nur den Komfort, sondern schützt die Pflanzen zudem während Abwesenheiten vor zu viel Sonneneinstrahlung. Besonders im Dachbereich sollte beachtet werden, dass ein Abstand zwischen Behang und Scheibe sicherstellt, dass die Warmluft hinter dem Behang abgeführt werden kann und die Scheibe sich nicht zu stark aufheizt oder sogar bricht! Rollo Glatte Behängen und diverse Antriebsarten besitzt das bewährte und einfach aufgebaute Rollo aus Kunststoff. Verschiedene Designs und Muster auf den halbtransparenten Stoffen lassen viele Gestaltungsfreiheit offen. Aluminiumbedampfte Außenseiten und stark reflektierende Folien erhöhen die Wirksamkeit. Ein Nachteil ist jedoch, dass sie dann nicht gewaschen werden können. Die halbtransparenten Folien sind bei Tag durchsichtig, bieten aber trotzdem zuverlässigen Sichtschutz. Negativ ist vor allem die Durchsichtigkeit von außen bei Dunkelheit. Faltstore Faltstore erscheinen besonders wohnlich. Feine transparente bis undurchsichtige Stoffe, die zart in Falten gelegt sind, bereiten eine lebhafte Struktur vor den Glasflächen aus. In komprimierter Form verschwindet die Anlage fast gänzlich, es entstehen nur kleine Stoffpakete. Zudem können solche Plisseeanlagen auch an dreieckige, trapezförmige und anderen speziellen Scheibenformen exakt angepasst werden. Jalousien Jalousien sind aus verstellbaren Lamellen aufgebaut. Horizontale Lamellen wirken dabei wohnlich. Besonders beeindruckende Lichteeffekte können mit Vertikal-Jalousien hervorgebracht werden. Senkrecht Lamellen aus textilen Geweben, Folien oder Aluminium sind an Laufaufhängungen befestigt, die in einer Oberschiene geführt werden und sich komprimieren lassen. Sogar schräge Giebelflächen können damit passend abgedeckt werden.
Beschattungsvergleich
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Beschattung zwischen den Scheiben
Damit diese Art von Beschattung eingesetzt werden kann, muss schon besonders früh, nämlich bei der Scheibenwahl, entschieden werden. Diese Form von Beschattung ist eine teure Lösung. Das halbtransparente Folienrollo oder die Jalousie im Scheibenzwischenraum eines Mehrscheiben-Isolierglases sind für besondere Einsätze zu gebrauchen. Diese Beschattungsvariante ist ständig sauber, benötigen keine Wartung und Pflege und ist besonders Raum sparend. Der Wirkungsgrad liegt bei 80 bis 90 Prozent. Somit ist die Effizienz wie bei einer Außenbeschattungen. In der Nacht können die integrierten Folien sogar den U-Wert der Scheibe verbessern, das heißt dass sie zur Isolation beitragen und die Energie im Wintergarten schlechter entweichen lassen. Der Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben ist breiter. Somit verbreitert sich das gesamte Mehrscheibenglas. Es ist zwingend, dass das Profilsystem an die grössere Scheibendicke angepasst ist. Negativ ist, dass im Schadensfall die ganze Scheibe ersetzt werden muss, da Glas und Beschattungseinlage eine Einheit bilden und so höhere Kosten entstehen. Mit einem Wärmedämmglas mit Edelgasfüllung kann ein U-Wert bis 1.0 W/m2K erreicht werden. Zugleich müssen keinerlei Abstriche, wie etwa Schallschutz, gemacht. Die Folien der Rollos sowie die Lamellen der Jalousien werden mit einem kleinen Elektromotoren angetrieben. Bei den einbrennlackierten Aluminium-Lamellen, die allerdings nur im senkrechten Bereich eingesetzt werden können, stehen viele verschiedene Farben zur Verfügung.
Nordausrichtung
Selbst wenn es nur an einer Nordwand möglich ist einen Wintergarten anzubauen, muss der Traum vom Wintergarten nicht ausgeträumt sein. Das Licht ist während des ganzen Tages gleichmäßig. Eine Nordausrichtung eignet sich vor allem für Büro- oder andere Arbeitsräume ideal. Die Nordausrichtung wird oft von Pflanzenliebhaber bevorzugt, da sie so einen ansonsten dunklen Wohnbereich dadurch besser begrünen können und die Temperatur für die Pflanzen angenehm ist. Die diffuse Sonnenstrahlung erwärmt den Raum unter Glas auf angenehme und natürliche Weise, wenn auch verhaltener. Gerade bei einer Nordausrichtung stellt sich eine Dreifach-Wärmedämmverglasung als ideal heraus. Fazit: Dient als Klimapuffer und bietet den ganzen Tag über gleichmäßiges Licht, im Winter kann es im Wintergarten sehr kalt werden, eine Warmluftzufuhr sollte dem Zufolge gewährleistet sein.
Am besten schon beim Neubau einplanen!
Für einen nachträglichen Einbau einer Heizung sollten Sie sich von einem Fachunternehmer beraten lassen. Vielleicht kommt bei Ihnen ja ein nachträglicher Anschluß an die Wohnraumheizung in Frage. Es kann auch eine elektrische Heizung mit Frostwächter eingesetzt werden. Entweder als Einzelgerät oder auch als Wandheizung unter Putz oder im Boden unter Fliesen.
Welches Sonnenschutzglas
Diese Frage beantworten Sie am besten und sichersten mit Ihrem Fachhändler vor Ort. Er kann entsprechende Musterscheiben mit Ihnen an der Baustelle bemustern. Nur so können Sie für sich entscheiden ob es Ihnen zu hell oder zu dunkel ist.
Komplexe Fragen nur vor Ort
Dies kann nur ein Fachmann vor Ort klären. Wenn Sie unsicher sind holen Sie 2 Meinungen ein. Verlangen Sie ein unverbindliches Gespräch in ihrem Hause.
Heizungskosten
Ideal ist die Abtrennung mit einer Glasfaltwand. Dies spart nicht nur Heizungskosten sondern bietet Ihnen allen Wohnkomfort.
Pflanzen im Wintergarten
Nach ihrer Beschreibung zu urteilen sind nicht hochwertige Gläser eingebaut. Nur eine kleine Anzahl von Pflanzen können solche Temparaturen aushalten. Dazu gibt es Spezialliteratur. Wir empfehlen Ihnen zuerst an der Qualität des Wintergartens zu arbeiten oder auf andere Hilfsmittel wie einer natürlichen Beschattung zurück zu greifen.
Katalytofen
Haben Sie eine aktive oder passive Lüftung? Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten da sie von sehr vielen Faktoren abhängt. Wenn Sie sicher gehen wollen versuchen Sie ein Testgerät zu besorgen.
Wärmepunpe im Wintergarten
Sie können mit einen Wärmepumpensystem heizen und kühlen. Tagsüber wird gekühlt und bei Dämmerungseinbruch, wenn es wieder kühler wird, können Sie den Wintergarten beheizen. Achten Sie bitte darauf, dass die Klimatisierung zugfrei ist, dass die Reaktionszeiten kurz sind (ihre Wunschtemperatur wird schnell erreicht), das das Betriebsgeräusch minimal ist und lassen Sie sich von einem Fachbetrieb den Energieverbrauch erläutern.
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