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Holzpflege

Pflege des Holzes


Bei einem Wintergarten aus Holz sollten Sie folgende Tipps beherzigen, damit Sie lange Freude haben und das Holz in einem guten Zustand bleibt: Bei evtl. leichten Schäden durch den Einbau ist die Oberfläche mit dem Originalfarbmaterial fachgerecht auszubessern. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler! Die elastischen Dichtungen auf Sitz und Zustand prüfen. Beim Fensterputzen auch diese Dichtungen von Staub und Ablagerungen befreien. Die beweglichen Teile sind von Zeit zu Zeit mit einem geeignetem Mittel zu
schmieren. Die Holzoberfläche bedarf der regelmäßigen Pflege und Wartung. 2mal jährlich ist empfehlenswert (vorzugsweise im Frühjahr und im Herbst) ein Pflegeset, bestehende aus einem Reiniger und Pflegemilch zur Auffrischung der Farben, anzuwenden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler. Abhängig von der Beanspruchung und der Bewitterung der Holzelemente ist etwa alle 2 - 4 Jahre die Oberflächenbeschichtung zu prüfen und die Beschichtung falls erforderlich zu überarbeiten:
- Vorhandene Altbeschichtung reinigen und mit Schleifpapier anschleifen.
- Mit der neuen (gleiche) 1 bis 2 mal anstreichen.Spätestens 3 Monate nach dem Einbau, sollten grundierte Außenbauteile aus Holz den Schlussanstrich erhalten. Beim Lackieren dürfen Beschlagteile und Falzdichtungen nicht überstrichen werden.
Um die Lebenszeit des Wintergartens zu verlängern sollten Rahmen und Scheiben regelmäßig gereinigt werden.
Um eine mehrjährige Funktion zu gewährleisten sollten Fenster- und Türenelemente von Zeit zu Zeit gewartet werden. Folgende Kontrollen sollten sie jährlich an Fenstern und Fenstertüren durchführen: Handelt es sich um Holzfenster, sollten Sie die lackierten Oberflächen prüfen. Ist der Oberflächenschutz stark verwittert, muss eine Nachbehandlung mit dem gleichen Material vorgenommen werden. Die Öffnungsfunktionen sollten geprüft werden. Bewegliche Beschlagteile sollten mit etwas harzfreien Öl eingeschmiert werden. Prüfen Sie die Dichtungen auf Sitz und Zustand, denn nur elastische und richtig eingezogene Dichtungen können Zugluft und Wasser abhalten. Beim Streichen müssen elastische Dichtungen herausgezogen werden.Das Eindringen von Wasser sollte in jedem Fall verhindert werden. Daher sollte im Falle eines Risses in einer Fuge unbedingt nachgedichtet werden.

Behandlung und Pflege des Holzes


Ausgangsmaterial für die Herstellung von Faltwände aus Holz sind lamellierte Fensterkanteln mit durchgehender Decklage. Zur Auswahl stehen Holzarten, die sich für die Herstellung maßhaltiger Bauteile bewährt haben. Dieses sind die Nadelholzarten: Fichte und Kiefer sowie das Laubholz: Red Meranti. Natürlich liefern Ihr Händler auf Wunsch auch andere Holzarten. Bitte erkundigen Sie sich bei uns hinsichtlich ihrer Eignung und Einsatzfähigkeit.


Fertigung

Der Untergrund wird für die Oberflächenbeschichtung optimal vorbereitet, d.h. alle Kanten erhalten eine Rundung und die Werkstücke werden fein geschliffen. Oberflächenbeschichtung werden mit umweltfreundlichen Materialiendurchgeführt.


Imprägnierung

Alle Elemente aus Nadelholz werden zum Schutz vor Bläue und Fäulnis im Tauchverfahren imprägniert. Eine farblose Imprägnierung dringt tief ins Holz ein und hat keinen Einfluß auf die Farbe nachfolgender
Beschichtungssysteme.


Grundierung

Alle Holzelemente aus Laub- und Nadelholz werden zur Grundierung und farbgebenden Vorbehandlung mit einer feuchteregulierenden Grundierung im Tauchverfahren grundiert. Sie stellt die Basis für alle weiteren Beschichtungen dar.


Zwischen- und Schlussbeschichtung

Der Endlack wird in zwei Arbeitsgängen im manuellen Spritzverfahren aufgetragen. Es ist ein wasserverdünnbares, seidenglänzendes und hochtransparentes Beschichtungsmaterial. Nach der Grundierung und zwischen der Zwischen- und Schlussbeschichtung erfolgt jeweils ein Zwischenschliff. Entsprechend der Beanspruchung und Bewitterung der Holzelemente ist eine geeignete Oberflächenbeschichtung unter Berücksichtung der gewünschten Holzart zu wählen.


Standard-Holzfarbtöne für Holzelemente im Außenbereich

Die Oberflächenbeschichtung zeichnet sich durch eine hohe Dauereleastizität und sehr gute Wetterbeständigkeit aus. Bitte beachten Sie, dass Lasurtöne auf unterschiedlichen Holzarten unterschiedlich wirken. Selbst bei Verwendung der gleichen Holzart können Farbtonabweichungen auftreten.
Grundsätzlich sind dunkle Lasurfarbtöne UV-beständiger als helle.





Nach 2 bis 3 Jahren sollten Fenster und Fenstertüren aus Holz, die mit fertiger Oberflächenbehandlung geliefert worden sind, auf Schäden an der Lackierung untersucht und gegebenenfalls nachbehandelt werden. Besonders gilt dies für die unteren waagerechten Flügel- und Rahmenhölzer. Bei Oberflächenbehandlungen wie auch bei Erhaltungsanstrichen werden meistens wasserverdünnbare, lösemittelarme Lasuren und Lacke eingesetzt.



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