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Baugenehmigung für Wintergärten einholen

Wintergarten Idylle

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Auch nach der Reform einiger Landesbauordnungen muss der Bauherr in den meisten Bundesländern vor Baubeginn eine Baugenehmigung einholen. Die Baugenehmigung schafft Rechtssicherheit für den Bauherrn. Weder das Bauamt noch der Nachbar kann sich nach Inkrafttreten der Baugenehmigung gegen einen Anbau wenden.

1. Klären, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist

Da die Landesbauordnungen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausfallen, sollte der Bauherr möglichst frühzeitig in einem Gespräch mit dem zuständigen Bauamt klären, ob überhaupt eine Baugenehmigung erforderlich ist. Sicherheitshalber sollte nachgefragt werden, ob ausnahmsweise weitere Genehmigungen eingeholt werden müssen, z.B. dann, wenn das Bauvorhaben in einem Landschaftsschutzgebiet liegt.

2. Rechtzeitig den Antrag auf Erteilung der Baugenehmigung stellen

Auch beim Bauen gilt: Zeit ist Geld. Deshalb sollte der Bauherr den Antrag beim Bauamt so rechtzeitig stellen, daß die Baugenehmigung zum geplanten Zeitpunkt auch zur Verfügung steht. Je nach Bundesland muß der Bauherr mit 6 Wochen bis zu 3 Monaten Bearbeitungsdauer durch das Bauamt rechnen.

3. Bei Zweifeln eine Bauvoranfrage stellen

Wenn der Bauherr Zweifel hat, ob z.B. das Grundstück in einer bestimmten Art und Weise genutzt werden darf, kann der Bauherr schon vor Beginn des Baugenehmigungsverfahrens eine Bauvoranfrage beim zuständigen Bauamt stellen. Vorteil für den Bauherren: Er erhält zu einem frühen Zeitpunkt Planungssicherheit. Denn sobald die Behörde den schriftlichen Bauvorbescheid erlassen hat, ist sie an ihre Antwort je nach Bundesland 1 bis 3 Jahre lang gebunden.

4. Die Unterlagen für den Antrag vollständig einreichen

Der Bauherr sollte sich das Antragsformular für eine Baugenehmigung beim Bauamt besorgen. Dort erfährt er auch, welche für die Beurteilung seines Bauvorhabens erforderlichen Unterlagen in welcher Anzahl einzureichen sind. Diese Unterlagen müssen von einem nach der jeweiligen Landesbauordnung Berechtigten (z.B. Architekt oder Ingenieur) unterschrieben sein. Der Bauantrag selbst ist zusätzlich vom Bauherrn zu unterschreiben. Bauantrag ist gebührenpflichtig.

5. Die Nachbarn frühzeitig einbeziehen

Bis zu ihrem Inkrafttreten kann die Baugenehmigung durch die Nachbarn rechtlich angegriffen werden. Dadurch verzögert sich der Baubeginn, oder er wird ganz untersagt. Beides ist teuer für den Bauherrn. Er sollte deshalb möglichst frühzeitig die Nachbarn über das Bauvorhaben informieren und sie bitten, den Lageplan und die Bauzeichnungen zustimmend zu unterzeichnen. Wenn die Baugenehmigung erteilt ist, sind die Nachbarn an ihre Zustimmung gebunden und können die Baugenehmigung nicht mehr angreifen.

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