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Kunststoffglas

Kunststoffe - Doppelstegplatten


"Verglasungen" aus Kunststoff eignen sich nur begrenzt für den Wintergartenbau. Der Markt bietet Massivplatten und Stegplatten an, die – je nach Hersteller – zumeist aus Acryl oder Polycarbonat bestehen. Die Kunststoffplatten sind leicht, witterungsbeständig, bruchfest, teilweise einbruchhemmend und einfach zu verarbeiten. Allerdings reagieren Kunststoffplatten recht empfindlich auf UV-Einwirkung und können leicht verkratzen. Einige Werkstoffe „erblinden“ im Laufe der Zeit. Mit Hilfe spezieller Beschichtung versuchen die Hersteller, diese negativen Punkte zu unterbinden.

Stegplatten aus Polycarbonat finden im Wintergartenbau zumeist als Dachverglasung Verwendung. Für den Homeworker sind sie besser zu handhaben als beispielsweise Sicherheitsglas. Wer möchte, kann die Platten im Selbstbau auch für Seitenflächen verwenden.

Je nach Ausführung besitzen Kunststoff-Platten eine ähnliche Wärmedämmfähigkeit wie Isolierglas. Stegvierfachplatten erreichen U-Werte von 1.7, Stegsechsfachplatten sogar von 1.2. Die Platten sind allerdings nicht dampfdicht und müssen daher mit ausreichendem Gefälle verlegt werden, damit das Kondenswasser aus den Hohlräumen ablaufen kann. Die erforderliche Belüftung erfolgt an den unteren Stirnseiten. Größte Nachteile: Dichtungsverträglichkeit, erhöhte Wärmedehnung und die Geräuschentwicklung bei Regen muss immer geprüft werden.

Fazit:

Für Wohnwintergärten nicht empfehlenswert!

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